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Um eine solche Touch-Sensing Applikation zu realisieren ist lediglich ein Minimum an Software-Aufwand erforderlich. Unter Zuhilfenahme der APIS(TM)-Funktion (Adjacent Pattern Interference Suppression) ist der Controller imstande ungewollte Berührungen durch den Nutzer herauszufiltern. Weiterführende Filterfunktionen vereinfachen die weitere Verarbeitung der Sensordaten durch die MCU.
4) Hohe Flexibilität in Bezug auf das Design Der Baustein FMA1127 bietet dank der I2C-Schnittstelle und zwölf programmierbarer GPI/Os ein hohes Maß an Designflexibilität. Des Weiteren lassen sich die I/Os auch als externe Interrupt-Pins benutzen. Eine erhöhte Flexibilität bei Touchpads-Designs wird durch die individuell für jeden Sensorkanal frei wählbare Empfindlichkeit gewährleistet. Spezielle Sensorfunktionen, wie etwa die Interpolation zwischen einzelnen Touchpads sind möglich, aufgrund dessen die Intensität der Berührung mit bis zu 8-Bit Genauigkeit erfasst werden kann.
5) Verfügbarkeit Der FMA1127 ist absofort sowohl in QFN- als auch in SSOP-Gehäusen verfügbar. Man hat ebenso die freie Wahl zwischen Bauteilen mit sechs, neun oder zwölf Kanälen sowie zwei bis zwölf digitalen I/Os. Die Variante 4mm x 4mm x 0,85mm ist die Kompakteste wie die unten angeführte Tabelle verdeutlicht.
6) Vergleich des Fujitsu Touch Sensor Controller FMA1127 zu seinen Mitbewerbern
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